Amerikanische Holzhäuser
Amerikanische Holzhäuser werden immer beliebter. Diese Häuser stehen für umweltfreundliche und vor allem nachwachsende Rohstoffe. Hier in Europa wird meist das Holz der nordeuropäischen Polarkiefer für ein Fertighaus des amerikanischen Baustils verbaut. In Amerika wird die dort häufiger vorkommende Zeder verwendet. Die unterschiedlichen Holzarten tun jedoch dem einmaligen Wohnklima der Holzhäuser und dem besondere Flair der amerikanischen Häuser keinen Abbruch.
Auch die viel geringeren Kosten sind oft ein Grund, wenn die Wahl auf ein amerikanisches Holzhaus fällt. Wohnhäuser aus Holz bieten aufgrund ihres Baustoffes eine natürliche Wärmeisolierung, die durch Einblasen einer zusätzlichen Wärmedämmung noch verbessert wird. Im Winter werden dadurch Heizkosten gespart und im Sommer ist es angenehm kühl im Inneren der Häuser.
Der Brandschutz ist entgegen der weitläufigen Vorurteile auf jeden Fall mit dem von Massivhäusern gleichzusetzen, die haben auch viele Tests von unabhängigen Instituten und Hochschulen bewiesen. Ein anderer Vorteil der Holzhäuser ist, das durch die schlankeren Wände bei gleicher Grundfläche von ca. 60 Quadratmetern von Holzhaus und Massivhaus, das Holzhaus effektiv 7% mehr Wohnfläche bietet.
Da oft die Türen und Fenster im Haus integriert sind, ist das Haus nach wenigen Tagen wind- und wetterfest. Dadurch ist der Innenausbau schnell und einfach möglich, ohne dass auf die Witterung Rücksicht genommen werden muss.
Auch die freie Gestaltungsmöglichkeit spricht für ein amerikanisches Holzhaus. Es gibt viele verschiedene Hausmodelle, wobei natürlich auch die eigenen Wünsche verwirklicht werden können. Wer sich für ein Holzhaus im typisch amerikanischen Stil entscheidet, hat jedoch schon bestimmte Vorstellungen von der Optik: eine große Veranda, eine rundum begehbarer Balkon und eine Holzfassade sind nur einige Stilelemente, die ein solche Haus ausmachen.